Termine

Die Termindatenbank des LBV enthält bayernweit pro Jahr ca. 1.500 Einträge für Veranstaltungen wie Vorträge, Führungen und Exkursionen. Um in der Termindatenbank nach Veranstaltungen zu suchen, klicken Sie hier.


Mit der Gebietsbetreuerin unterwegs: entlang des Moorgebiets Leutstettener Moos am Samstag, 23.09.2017, 09.00-12.00 Uhr

Zahlreiche Sagen und Geschichten ranken sich um Moorlandschaften und ihre unheimlichen Geräusche. Wer flötet denn da? Und was machen der Pudel und d >> Lesen Sie mehr...


Aktuelles


Bürgerbegehren gestartet: Schonung der Eichenallee, Erhalt der Klinik in der Ortsmitte

Sehr geehrte wahlberechtigte Bürger der Gemeinde Seefeld mit allen ihren Ortsteilen,   vor wenigen Tagen wurde ein Bürgerbegehren gestartet, d >> Lesen Sie mehr...


Flussseeschwalben am Starnberger See

Juli 2017 Von den vier Mitte Juni beringten Vögeln sind zwei bereits ausgeflogen. Und es gibt neuen Nachwuchs! In der ersten Juliwoche markieren >> Lesen Sie mehr...


ornithologische Kartierung - Ettenhofer Holz

Im Rahmen der von der Arbeitsgemeinschaft Starnberger Ornithologen(ASO) durchgeführten Kartierungen liegt der erste Kartierungsbericht für das Jahr 2017 vor. Dieser Bericht behandelt die Vogelwelt im Ettenhofer Holz, Gemeinde Weßling. Weitere Berichte werden im Laufe des 2. Halbjahres veröffentlicht. Näheres siehe hier ....


Der Zwergtaucher (Tachybaptus ruficollis)

Der Zwergtaucher ist hierzulande die kleinste Wasservogelart. Auf den bayerischen Gewässern ist er regelmäßig und ganzjährig anzutreffen. Am Starn >> Lesen Sie mehr...


Richtiger Umgang mit Wespen

Heiße und trockene Sommer sind ideal für die Entwicklung von Insekten. Derzeit werden auch Wespen wieder vermehrt von Obstkuchen, Saft und Eis angel >> Lesen Sie mehr...


Abheuen auf dem ehemaligen Pionierübungsgelände Krailling am 1.7.2017

1.7.2017  Zu den wenigen Kandidaten für Magerrasen im Landkreis gehören einige der Wiesen im ehemaligen Pionierübungsgelände von Krailling. D >> Lesen Sie mehr...


ornithologische Beobachtungen im Juni 2017

Schafstelze (Foto: Antje Geigenberger)
Schafstelze (Foto: Antje Geigenberger)

Auf der Seite Beobachtungen aus dem Landkreis STA steht eine kommentierte und bebilderte Auswahl ornithologischer Beobachtungen aus dem Juni 2017 zur Verfügung. Hauptquelle dieses Berichts  ist das Internetportal www.ornitho.de sowie in den Wintermonaten die Wasservogelzählung am Starnberger See.  

 

Im Monat Juni hat die Beobachtungsintensität – wie jedes Jahr – etwas nachgelassen. Bei vielen Arten konnten Brutnachweise erbracht werden, so beim Flussregenpfeifer (an insgesamt 3 Stellen im Landkreis), Rotmilan, Uferschwalbe, Trauerschnäpper und Wiesenschafstelze. Am Flussseeschwalbenfloß am Starnberger See brüten inzwischen 31 Paare der Flussseeschwalbe.  Besonders erwähnenswert sind noch die Beobachtungen von Fischadler, Nachtreiher und Schlagschwirl.


Natura 2000 Gebiet "Moränenlandschaft zwischen Ammersee und Starnberger See"

  Das FFH-Gebiet umfasst eine Fläche von 2.072 ha, es verteilt sich auf einige große, zusammen­hän­gende Flächen, aber auch auf eine Reihe >> Lesen Sie mehr...


Die Vogelwelt am Gestüt "Isarland"

24.06.2017  Das Gestüt „Isarland" in der Nähe des Leutstettener Mooses war ein renommiertes Vollblut-Gestüt, das 2011 den Betrieb einst >> Lesen Sie mehr...


Der Kolkrabe (Corvus corax)

Ein Vogel der Superlative: der größte Rabenvögel, der größte Singvogel und einer der intelligentesten Vögel allemal! Zu bestimmen ist >> Lesen Sie mehr...


30 Teilnehmer bei Vogelstimmenführung im Ampermoos

17.06.2017 Die Begrüßung der ca. 30 Teilnehmer durch Christine Moser am Treffpunkt in Inning wurde umgehend vom Überflug eines Rotmilans >> Lesen Sie mehr...


Flussseeschwalbenfloß am Starnberger See

  Juni 2017 In der ersten Junihälfte können weitere Flussseeschwalben-Paare einen Nistplatz auf dem Floß erobern. Der Brutbestand besteht >> Lesen Sie mehr...


20 Jahre Gebietsbetreuung in Bayern - Verleihung des UN-Preises

Gebietsbetreuer von Oberbayern mit u. a. Christian Niederbichler (links) und Dr. Andrea Gehrold (4. Von rechts) mit MD Dr. Barth und MR Georg Schlapp (3. und 5. von links). Foto: Lederer StMLU
Gebietsbetreuer von Oberbayern mit u. a. Christian Niederbichler (links) und Dr. Andrea Gehrold (4. Von rechts) mit MD Dr. Barth und MR Georg Schlapp (3. und 5. von links). Foto: Lederer StMLU
Gebietsbetreuer Ramsar-Gebiet Ammersee, Christian Niederbichler mit
Dr. Barth, Bürgermeisterin Sandra Meissner (Kottgeisering) und
Georg Schlapp, Vorstand des Bayer. Naturschutzfonds.
Foto: Andrea Gehrold
Gebietsbetreuer Ramsar-Gebiet Ammersee, Christian Niederbichler mit
Dr. Barth, Bürgermeisterin Sandra Meissner (Kottgeisering) und 
Georg Schlapp, Vorstand des Bayer. Naturschutzfonds.
Foto: Andrea Gehrold

Den Gebietsbetreuern in Bayern wurde am 2.6.2017 in Kottgeisering nahe dem Natur­be­ob­achtungs­turm der Preis der UN als „Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ überreicht. In Vertretung der kurzfristig verhinderten Um­weltministerin Ulrike Scharf hielt ihr Amtschef Ministerialdirektor Dr. Barth, also der höchste Beamte im Umweltministerium, die Laudatio und überreichte den Preis. Zu der Feier mit den ver­sammelten gut 40 Gebietsbetreuern war auch Horst Guckelsberger, der Vorsitzende des LBV Starnberg,  ein­geladen worden. Er sollte  Erinnerungen an die Gründung der Gebietsbetreuung 1996 und die damit einher­gehen­den Erfahrungen beisteuern:

 

Geboren wurde die Forderung, für bedeutsame Schutzgebiete wie das „Ramsar-Gebiet Starn­berger See“ neben der ehrenamtlichen auch eine professionelle Betreuung einzurichten, schon Anfang der 1990er Jahre beim LBV Starnberg. Als direkte Forderung an die Politik wurde ein Gebietsbetreuer von der damaligen informellen Arbeitsgruppe „Schutz­ge­mein­schaft Ampermoos“ gestellt. Sie war von Robert Volkmann ins Leben gerufen und inspiriert worden, und dort hatte der LBV Starnberg von An­fang an engagiert mitgearbeitet. Vertreter der BN- und LBV-Kreisgruppen Fürstenfeldbruck, Lands­berg und Starnberg, der Schutzgemeinschaft Ammersee-Süd und Privatpersonen versammelten sich in ihr.

 

Hier formulierten wir am 1. April 1996 den Antrag an das Um­welt­minis­terium auf ein „Pilotprojekt für die Gebiets­betreuung für den Naturraum Ammersee“. Schon erstaunlich kurze Zeit später be­kamen wir eine positive Rückmeldung vom damaligen Umweltminister Dr. Thomas Goppel. Die erste Gebietsbetreuerstelle ging 1997 unter der Trägerschaft des LBV an Christian Niederbichler.

In den Medien wurde über die Ehrung der Gebietsbetreuung – zufällig zugleich mit dem 20jährigen Bestehen dieser Institution und dem 20jährigen Dienstjubiläum von Bayerns erstem Gebietsbetreuer - ausführlich berichtet. Mehr über die Umstände bei der Gründung kann man im Artikel der Süddeutschen Zeitung nachlesen. Der Artikel in der Starnberger Ausgabe des Münchner Merkur befasst sich mehr mit der Ehrung der Gebietsbetreuer.

Im Ampermoos ist Christian Niederbichler – zusammen mit Franz Wimmer - seit 20 Jahren tätig. Über einen Aspekt seiner Arbeit kann man in folgendem Bericht über die Bekassine im Ampermoos nachlesen.

(Text: Horst Guckelsberger/ Pit Brützel)

 

 


Motten spinnen Gehölze in Seidenschleier

Gespinste auf Strauch

Hilpoltstein, 08. Juni 2017 – Kahle, silbrig glänzende Bäume und Sträucher sorgen in ganz Bayern seit einigen Tagen für Aufsehen bei Spaziergängern und Hobbygärtnern „Verantwortlich für das Phänomen der gespenstig anmutenden, wie in Seide gewickelten Bäume und Sträucher sind die harmlosen Gespinstmotten“, erklärt LBV-Insektenexpertin Dr. Gisela Merkel-Wallner. Die geselligen Raupen der Motte fressen die Blätter der Gehölze und spinnen sich zum Schutz vor Feinden und Wetter großflächig ein. Sie haben guten Grund dazu, denn etwa 80 verschiedene Insekten und auch Singvögel lassen sich die Raupen gerne schmecken. >> Lesen Sie mehr...


Hilfloser Jungvogel?

Beim LBV häufen sich wieder die Anfragen von Vogelfreunden, was mit "verlassenen" Jungvögeln zu tun sei. Viele Menschen meinen es gut und >> Lesen Sie mehr...


Hilfe bei großer Hitze: Jetzt Vogeltränken aufstellen

Bei anhaltendem heißen und trockenen Wetters rät der Landesbund für Vogelschutz (LBV) allen Naturfreunden, Vogeltränken aufzustellen. Bei der derz >> Lesen Sie mehr...



Vogelbestimmungskurs 2017

3. Juni 2017   Nach einem Jahr Pause wurde im Frühjahr 2017 wieder der Vogelbestimmungskurs des LBV Starnberg  an der Volkshochschule >> Lesen Sie mehr...


Kleineulen im nordöstlichen Landkreis STA im Frühjahr 2017

3. Juni 2017      Angeregt durch den hervorragenden Vortrag von Helmut Meyer über unsere Kleineulen im Januar 2016 hatten Ak >> Lesen Sie mehr...


Marktsonntag am 21.05.2017 in Inning mit dem LBV Starnberg

21.05.2017 Bereits zum vierten Mal in Folge war der LBV Starnberg  mit einem Stand am Marktsonntag in Inning vertreten. Bei herrlichem Wette >> Lesen Sie mehr...


LBV Starnberg auf dem Umwelttag der Gemeinde Gilching

20. Mai 2017 Der 2. Umwelttag der Gemeinde Gilching am 20.05.2017 stand unter dem Motto „Wir packen es an“. Das vielfältige Programm war bunt und >> Lesen Sie mehr...


Flussseeschwalbenfloß am Starnberger See

Mai 2017 Die Lachmöwen, die ebenfalls auf dem Floß am Starnberger See brüten, haben enorm viel Nistmaterial eingetragen. Sie formen ihre Nester >> Lesen Sie mehr...


Naturkundliche und Vogelstimmenwanderung im FFH-Gebiet „Alleen und Wälder zwischen Meiling und Weßling“

25. Mai 2017—Zwanzig Teilnehmer konnte Hans Werner mit dem schrillen Ruf des Grauspechts begrüßen – und bekam zu aller Begeisterung prompt Antwo >> Lesen Sie mehr...


Einspruch gegen Planung Krankenhaus Seefeld an der Eichenallee

Die Seefelder Klinik ist für die medizinische Versorgung im ganzen westlichen Landkreis wichtig. Besonders wichtig ist sie für die Gemeinde Seefeld, hier zugleich als Arbeitgeber und wegen der Einnahmen aus der Gewerbesteuer.  Es steht wohl ausser Frage, dass die Klinik derzeit zu klein ist, um rentabel arbeiten zu können, und dass zu ihrem Erhalt eine Erweiterung notwendig sein wird.  Der LBV sieht es daher als absolut legitim an, dass sich die Gemeinde Gedan­ken macht, wie sie die Klinik am Ort halten kann. Die naheliegende Lösung ist die einer Erweiterung am be­stehenden Standort. Diese Option wird lt. Presse auch vom Klinikmanagement favorisiert.

 

Dem gegenüber steht jedoch das Vorhaben der Gemeinde, für einen eventuellen Klinkneubau ein Gebiet direkt an der denkmalgeschützten Eichenallee, die zugleich als FFH-Gebiet gemeldet ist, auszuweisen (siehe Karte).  Ein erster Schritt dazu wäre es, dieses Areal aus dem Regionalen Grünzug herauszunehmen. Dies hat die Gemeinde kürzlich beantragt. Der Regionale Grünzug hat die Aufgabe, die Landeshauptstadt mit frischer Luft zu versorgen.

 

Auch wenn es sich nur um eine Art Vorratsplanung handelt: Die LBV-Kreisgruppe wendet sich entschieden gegen die Herausnahme dieser Fläche aus dem Regionalen Grünzug. Es wäre dies ein erster Schritt hin zu einer möglichen Bebauung diese Areals – ein wunderbares Ensemble würde zerstört. Der LBV hat eine entsprechende ablehnende Stellungnahme dazu an die Gemeinde abgegeben.

(Text: Horst Guckelsberger)


Naturkundliche Reise in das Po-Delta

23.05.2017    Knapp 30 Ornis hatten sich zum Ornistammtisch  im „Il Plonner“ eingefunden, um Claudia Höll auf einer naturkundliche >> Lesen Sie mehr...


Das Sommergoldhähnchen (Regulus ignicapilla)

Das Sommergoldhähnchen gehört mit 9 cm Länge und 4 bis 7 Gramm Gewicht zu den kleinsten Vögeln Europas. Es ist lebhaft, besitzt ein farbenfrohes G >> Lesen Sie mehr...


Kiebitzbrut im Aubachtal – abendliche Führung, Fernsehbeitrag, Presseartikel

Kiebitz - pullus (Foto: Bernhard Glüer)
Kiebitz - pullus (Foto: Bernhard Glüer)

Die überraschende Brut von fünf Paaren von Kiebitzen mit sieben Gelegen und (bisher) ca. 20 geschlüpften pulli - und die Freude darüber - haben Constanze Gentz, die "Mutter der Kiebitze im Aubachtal" auf die Idee gebracht, eine abendliche Beobachtung(schonend, nur vom Weg aus, mit Gebüsch im Hintergrund) durchzuführen.  Dabei soll natürlich auch zur Rücksichtnahme der Fußgänger, Hundehalter aufgefordert werden und auch die Aufmerksamkeit der Landwirte auf den Kiebitz und seinen Schutz gelenkt werden.

 

LBV: Abendliche Kiebitz-Beobachtung mit Fernglas und Spektiv

am Samstag, 27.05.2017, 17:30 Uhr, in Hechendorf, Treffpunkt S-Bahnhof

  

Trotz strengen Schutzes ist der Kiebitzbestand in Bayern in den vergangenen 50 Jahren zusammeng­e­brochen. Der Brutvogelatlas verzeichnet zwischen den 1960er Jahren und der Jahrtausendwende eine Halbierung des Be­standes, bis 2009 noch einmal eine starke Abnahme. Inzwischen steht der Kiebitz als „stark gefährdet“ auf der Roten Liste Bayerns, im Alpen- und Alpen­vor­land gilt er sogar als „vom Aussterben bedroht.“ Zu den Gründen gehören die Trockenlegung der Feuchtwiesen, intensive Bewirtschaftung und Mangel an Bodeninsekten.

 

Umso größer war die Freude bei den Vogelschützern, als sich heuer in Hechendorf erstmals seit sehr langer Zeit auf einem feuchten Acker sogar fünf  Paare zur Brut eingefunden haben. Durch enge Ko­ope­ration mit dem auf­ge­schlossenen Landwirt – er muss schließlich rechtzeitig seine Felder bestellen – ist es den Vogelschützern um Constanze Gentz gelungen, die Brutplätze zu schützen.  In einer aufwändigen Operation konnten auch nach dem Schlupf die Jungen („pulli“) vor Egge und Saatmaschine bewahrt werden. Jetzt beginnt noch die lange, gefährliche Periode bis sie flügge werden und so den Beutegreifern am Boden entkommen können.

 

Wir wollen auch andere Naturliebhaber, gerne auch Landwirte, an unserer Freude teilhaben lassen und laden zu einer abendlichen Kiebitz-Beobachtung mit Fernglas und Spektiv ein. Die Beobachtung lässt sich so schonend organisieren, dass die sehr aufmerksamen Vögel nicht beunruhigt werden. Dabei soll auch Verständnis für diese und andere Bodenbrüter geweckt und die Notwenigkeit der Rücksichtnahme aufmerksam gemacht werden. (Bitte keine Hunde mitbringen).

 

Zugleich machen wir aufmerksam auf die Sendung des Bayerischen Fernsehens am Sonntag, 28.5.2017, 1745 Uhr.  In der Reihe "Regionales- Aus Altbayern und Schwaben" soll ein 6-Minuten-Beitrag über die Kiebitz-Bewahr-Aktion vom vergangenen Donnerstag 18.5.2017 gesendet werden. Dieser Beitrag kann über die Mediathek angesehen werden (Beginnt ab Minute 09:25).  In der Presse wurde in den Starnberger Ausgaben der Süddeutschen Zeitung und des Münchner Merkur über die Aktion berichtet.

 

(Text: Horst Guckelsberger)  


Natur- und vogelkundliche Führung am Maisinger See

7. Mai 2017—Trotz des schlechten Wetters (knapp 10°C, leichter bis mittelstarker Regen) fanden sich am Sonntag um 07:30h sieben interessierte Gäst >> Lesen Sie mehr...


Flussseeschwalbe am Starnberger See 2017

April 2017 Das Nistfloß in der Bucht von St. Heinrich wurde bereits am 25.03.2017 von den Aktiven des LBV Starnberg und der Gebietsbetreuung für >> Lesen Sie mehr...


Der Sumpfrohrsänger (Acrocephalus palustris)

Der Sumpfrohrsänger kommt als Langstreckenzieher erst im Mai (bis Mitte Juni) in seine mitteleuropäischen Brutgebiete zurück, wo er nach einem lang >> Lesen Sie mehr...



Die Wechselkröte (Bufo viridis)

In Deutschland gibt es 20 unterschiedliche Amphibienarten oder Lurche. Neben Salamandern und Molchen gehören zu dieser Tierklasse auch die Frösche u >> Lesen Sie mehr...


Die Bachmuschel (Unio crassus)

Die Bachmuschel - vom Aussterben bedroht   Bis in die 1950er Jahre war sie so häufig, dass sie gesammelt wurde und als Schweinefutter diente >> Lesen Sie mehr...


Kornweihenschlafplatzzählung Winter 2016/2017

Kornweihenmännchen (Foto: P. Vlaicu)
Kornweihenmännchen (Foto: P. Vlaicu)

Im Fünf-Seen-Land wird in den Monaten September bis April an 5 Standorten eine Kornweihenschlafplatzzählung durchgeführt. Die Ergebnisse der Zählsaison 2016/2017 liegen jetzt vor und werden in einem kurzen Artikel von der Gebietsbetreuung Starnberger See vorgestellt. Näheres finden Sie hier.


25 Jahre NATURA 2000 – das europaweite Verbundnetz für gefährdete Lebensräume und Arten

Vor 25 Jahren, im Jahr 1992, beschloss die Europäische Union, ein europaweites zusammen­hän­gen­des Netz zum Schutz von gefährdeten Lebensräumen und Arten verbindlich einzuführen. NATURA 2000 vereinigt die bereits seit 1979 gültige Vogelschutzrichtlinie mit der 1992 beschlos­senen Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie. Durch diese sollen besonders seltene oder gefährdete Le­bens­räume (Habitate), Tier- und Pflanzenarten geschützt werden

 

Im Landkreis Starnberg darf man sich über dreizehn NATURA 2000-Gebiete freuen: Elf FFH-Gebiete und, mit dem Starnberger und dem Ammersee, zwei Vogelschutzgebiete. Für den LBV ist NATURA 2000 ein wichtiges Instrument zum Erhalt unseres Naturerbes. Dort ist ein „guter Zustand zu erhalten oder (wieder) herzustellen“. Zudem gilt ein Ver­schlechte­rungs­verbot. Seit langem schon engagiert sich der LBV in den meisten dieser wertvollen und oft sehr schönen Gebieten.

 

Zum Jubiläum wird der LBV auf die Besonderheiten jeweiligen der FFH-Gebiete aufmerksam machen und sie hier vorstellen.  >> Lesen Sie mehr ...


Wohnungsnot bei Schwalben und Mauerseglern

Mehlschwalben (Foto: Ursula Wiegand)
Mehlschwalben (Foto: Ursula Wiegand)

In der Süddeutschen Zeitung (Landkreisausgabe Starnberg) vom 21. April ist ein Artikel über die Situation der Schwalben im Landkreis Starnberg erschienen. Dort berichtet Paul Wiecha, Leiter des "Arbeitskreises Schwalben und Mauersegler" über die Arbeit des Arbeitskreises. Den Link zu dem Artikel finden Sie hier.

 

 

 


Das Wildmoos bei Gilching

Birkenbuckel - Mahd und Altgrasstreifen (Foto: H.Guckelsberger)
Birkenbuckel - Mahd und Altgrasstreifen (Foto: H.Guckelsberger)

Das Gilchinger Naturschutzgebiet Wildmoos ist eines der Hauptarbeitsgebiete des LBV Starnberg. Unsere Aktiven haben im letzten Vierteljahrhundert auf einer ganzen Reihe von Flächen, vorwiegend Streuwiesen, gearbeitet und die Artenvielfalt gefördert. Die dringend notwendige Revitalisierung des Moorkerns, also das Ende der künstlichen Entwässerung, ist noch immer nicht in greifbare Nähe gerückt. Zeit also, in einem Steckbrief einen Überblick über das Gilchinger Wildmoos zu vermitteln. Lesen Sie hier ...


Uferschnepfen und Blaukehlchen – ASO-Exkursion nach Ostbayern

  8./9. April 2017 – Am Wochenende vor Ostern fand die zweitägige Exkursion der ASO nach Ostbayern statt. Treffpunkt war am Samstag gegen 9 Uh >> Lesen Sie mehr...


Landschaftspflegeseiten neu gestaltet

LBV-Landschaftspflege
LBV-Landschaftspflege

Der Bereich der Website des LBV Starnberg, der sich mit der Landschaftspflege befasst, ist grundlegend überarbeitet worden. Eine neue Karte zeigt alle aktuellen (insgesamt knapp 20) Gebiete, auf denen der LBV Starnberg arbeitet.

 

Einige dieser Gebiete werden in Textbeiträgen, die die Gebiete sowie die Arbeit des LBV beschreiben,  vorgestellt. Besonders hinweisen möchte ich auf den ausführlichen Artikel über das Ampermoos. Die noch fehlenden Gebiete sollen in nächster Zeit ergänzt werden – Informationen dazu werden Sie zu gegebener Zeit hier auf der Seite „Aktuelles“ finden.

 

Neben den Gebietsbeschreibungen gibt es allgemeine Informationen und Erfahrungen zum Thema Landschaftspflege sowie eine Darstellung schützenswerter Arten, die ebenfalls im Laufe der Zeit erweitert wird.

Die Artikel zum Bereich Landschaftspflege finden Sie hier.


© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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