Termine

Die Termindatenbank des LBV enthält bayernweit pro Jahr ca. 1.500 Einträge für Veranstaltungen wie Vorträge, Führungen und Exkursionen. Um in der Termindatenbank nach Veranstaltungen zu suchen, klicken Sie hier.


Vogelkundliche Wanderung durch das Ampermoos am Samstag, den 17. Juni um 8 Uhr

Der Weg am Rand des Ampermooses, für das während der Brutzeit ein Betretungsverbot gilt, führt entlang von Streuwiesen bis zu einem Pappelwald, in >> Lesen Sie mehr...


Ornistammtisch am Mittwoch, den 19. Juli mit Vortrag über die Bayerische Vogelschutzwarte

  Vogelschutzwarte Bayern – ausgewählte Fachthemen   Jochen Fünfstück, Mitarbeiter der Vogelschutzwarte in Garmisch-Partenkirchen, wi >> Lesen Sie mehr...


Aktuelles


Naturkundliche Reise in das Po-Delta

23.05.2017    Knapp 30 Ornis hatten sich zum Ornistammtisch  im „Il Plonner“ eingefunden, um Claudia Höll auf einer naturkundliche >> Lesen Sie mehr...


Das Sommergoldhähnchen (regulus ignicapilla)

Das Sommergoldhähnchen gehört mit 9 cm Länge und 4 bis 7 Gramm Gewicht zu den kleinsten Vögeln Europas. Es ist lebhaft, besitzt ein farbenfrohes G >> Lesen Sie mehr...


Kiebitzbrut im Aubachtal – abendliche Führung, Fernsehbeitrag, Presseartikel

Kiebitz - pullus (Foto: Bernhard Glüer)
Kiebitz - pullus (Foto: Bernhard Glüer)

Die überraschende Brut von fünf Paaren von Kiebitzen mit sieben Gelegen und (bisher) ca. 20 geschlüpften pulli - und die Freude darüber - haben Constanze Gentz, die "Mutter der Kiebitze im Aubachtal" auf die Idee gebracht, eine abendliche Beobachtung(schonend, nur vom Weg aus, mit Gebüsch im Hintergrund) durchzuführen.  Dabei soll natürlich auch zur Rücksichtnahme der Fußgänger, Hundehalter aufgefordert werden und auch die Aufmerksamkeit der Landwirte auf den Kiebitz und seinen Schutz gelenkt werden.

 

LBV: Abendliche Kiebitz-Beobachtung mit Fernglas und Spektiv

am Samstag, 27.05.2017, 17:30 Uhr, in Hechendorf, Treffpunkt S-Bahnhof

  

Trotz strengen Schutzes ist der Kiebitzbestand in Bayern in den vergangenen 50 Jahren zusammeng­e­brochen. Der Brutvogelatlas verzeichnet zwischen den 1960er Jahren und der Jahrtausendwende eine Halbierung des Be­standes, bis 2009 noch einmal eine starke Abnahme. Inzwischen steht der Kiebitz als „stark gefährdet“ auf der Roten Liste Bayerns, im Alpen- und Alpen­vor­land gilt er sogar als „vom Aussterben bedroht.“ Zu den Gründen gehören die Trockenlegung der Feuchtwiesen, intensive Bewirtschaftung und Mangel an Bodeninsekten.

 

Umso größer war die Freude bei den Vogelschützern, als sich heuer in Hechendorf erstmals seit sehr langer Zeit auf einem feuchten Acker sogar fünf  Paare zur Brut eingefunden haben. Durch enge Ko­ope­ration mit dem auf­ge­schlossenen Landwirt – er muss schließlich rechtzeitig seine Felder bestellen – ist es den Vogelschützern um Constanze Gentz gelungen, die Brutplätze zu schützen.  In einer aufwändigen Operation konnten auch nach dem Schlupf die Jungen („pulli“) vor Egge und Saatmaschine bewahrt werden. Jetzt beginnt noch die lange, gefährliche Periode bis sie flügge werden und so den Beutegreifern am Boden entkommen können.

 

Wir wollen auch andere Naturliebhaber, gerne auch Landwirte, an unserer Freude teilhaben lassen und laden zu einer abendlichen Kiebitz-Beobachtung mit Fernglas und Spektiv ein. Die Beobachtung lässt sich so schonend organisieren, dass die sehr aufmerksamen Vögel nicht beunruhigt werden. Dabei soll auch Verständnis für diese und andere Bodenbrüter geweckt und die Notwenigkeit der Rücksichtnahme aufmerksam gemacht werden. (Bitte keine Hunde mitbringen).

 

Zugleich machen wir aufmerksam auf die Sendung des Bayerischen Fernsehens am Sonntag, 28.5.2017, 1745 Uhr.  In der Reihe "Regionales- Aus Altbayern und Schwaben" soll ein 6-Minuten-Beitrag über die Kiebitz-Bewahr-Aktion vom vergangenen Donnerstag 18.5.2017 gesendet werden. In der Presse wurde in den Starnberger Ausgaben der Süddeutschen Zeitung und des Münchner Merkur über die Aktion berichtet.  


Natur- und vogelkundliche Führung am Maisinger See

7. Mai 2017—Trotz des schlechten Wetters (knapp 10°C, leichter bis mittelstarker Regen) fanden sich am Sonntag um 07:30h sieben interessierte Gäst >> Lesen Sie mehr...


Flussseeschwalbe am Starnberger See 2017

April 2017 Das Nistfloß in der Bucht von St. Heinrich wurde bereits am 25.03.2017 von den Aktiven des LBV Starnberg und der Gebietsbetreuung für >> Lesen Sie mehr...


Der Sumpfrohrsänger (Acrocephalus palustris)

Der Sumpfrohrsänger kommt als Langstreckenzieher erst im Mai (bis Mitte Juni) in seine mitteleuropäischen Brutgebiete zurück, wo er nach einem lang >> Lesen Sie mehr...


Hecke nicht im Mai und Juni schneiden

Wenn Sie jetzt Anfang Mai an Ihrem Nistkasten vorbei laufen, hören Sie die kleinen Meisen piepsen; sie sind seit einigen Tagen geschlüpft und verlan >> Lesen Sie mehr...


ornithologische Beobachtungen im April 2017

Wiedehopf (Foto: Peter Witzan)
Wiedehopf (Foto: Peter Witzan)

Auf der Seite Beobachtungen aus dem Landkreis STA steht eine kommentierte und bebilderte Auswahl ornithologischer Beobachtungen aus dem April 2017 zur Verfügung. Hauptquelle dieses Berichts  ist das Internetportal www.ornitho.de sowie die Wasservogelzählung am Starnberger See. 

 

Mit dem Monat April endet die Wasservogelzählsaison. Es wurden noch knapp 2.000 Wasservögel am Starnberger See gezählt. Reiher- und Tafelenten waren fast vollständig abgezogen, das Artenspektrum bei Meeresenten und Tauchern war noch erstaunlich vielfältig.

 

Im Monat April standen die heimkehrenden und durchziehenden Arten  im Mittelpunkt des Beobachtungsinteresses. Grasmücken, Rohrsänger, Schnäpper und  Laubsänger konnten zum ersten Mal im Jahr 2016 beobachtet werden, Braunkehlchen und Steinschmätzer waren auf dem Zug zu beobachten. Ungewöhnliche Beobachtungen waren Purpurreiher, Nachtreiher, Rotkehlpieper sowie ein großer Trupp an Weißbart-Seeschwalben. Wiedehopfe konnten relativ häufig beobachtet werden. Die wenigen Kiebitze und Flussregenpfeifer im Landkreis brüten bereits.


Die Wechselkröte (Bufo viridis)

In Deutschland gibt es 20 unterschiedliche Amphibienarten oder Lurche. Neben Salamandern und Molchen gehören zu dieser Tierklasse auch die Frösche u >> Lesen Sie mehr...


Die Bachmuschel (Unio crassus)

Die Bachmuschel - vom Aussterben bedroht   Bis in die 1950er Jahre war sie so häufig, dass sie gesammelt wurde und als Schweinefutter diente >> Lesen Sie mehr...


Kornweihenschlafplatzzählung Winter 2016/2017

Kornweihenmännchen (Foto: P. Vlaicu)
Kornweihenmännchen (Foto: P. Vlaicu)

Im Fünf-Seen-Land wird in den Monaten September bis April an 5 Standorten eine Kornweihenschlafplatzzählung durchgeführt. Die Ergebnisse der Zählsaison 2016/2017 liegen jetzt vor und werden in einem kurzen Artikel von der Gebietsbetreuung Starnberger See vorgestellt. Näheres finden Sie hier.


25 Jahre NATURA 2000 – das europaweite Verbundnetz für gefährdete Lebensräume und Arten

Vor 25 Jahren, im Jahr 1992, beschloss die Europäische Union, ein europaweites zusammen­hän­gen­des Netz zum Schutz von gefährdeten Lebensräumen und Arten verbindlich einzuführen. NATURA 2000 vereinigt die bereits seit 1979 gültige Vogelschutzrichtlinie mit der 1992 beschlos­senen Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie. Durch diese sollen besonders seltene oder gefährdete Le­bens­räume (Habitate), Tier- und Pflanzenarten geschützt werden

 

Im Landkreis Starnberg darf man sich über dreizehn NATURA 2000-Gebiete freuen: Elf FFH-Gebiete und, mit dem Starnberger und dem Ammersee, zwei Vogelschutzgebiete. Für den LBV ist NATURA 2000 ein wichtiges Instrument zum Erhalt unseres Naturerbes. Dort ist ein „guter Zustand zu erhalten oder (wieder) herzustellen“. Zudem gilt ein Ver­schlechte­rungs­verbot. Seit langem schon engagiert sich der LBV in den meisten dieser wertvollen und oft sehr schönen Gebieten.

 

Zum Jubiläum wird der LBV auf die Besonderheiten jeweiligen der FFH-Gebiete aufmerksam machen und sie hier vorstellen.  >> Lesen Sie mehr ...


Wohnungsnot bei Schwalben und Mauerseglern

Mehlschwalben (Foto: Ursula Wiegand)
Mehlschwalben (Foto: Ursula Wiegand)

In der Süddeutschen Zeitung (Landkreisausgabe Starnberg) vom 21. April ist ein Artikel über die Situation der Schwalben im Landkreis Starnberg erschienen. Dort berichtet Paul Wiecha, Leiter des "Arbeitskreises Schwalben und Mauersegler" über die Arbeit des Arbeitskreises. Den Link zu dem Artikel finden Sie hier.

 

 

 


Das Wildmoos bei Gilching

Birkenbuckel - Mahd und Altgrasstreifen (Foto: H.Guckelsberger)
Birkenbuckel - Mahd und Altgrasstreifen (Foto: H.Guckelsberger)

Das Gilchinger Naturschutzgebiet Wildmoos ist eines der Hauptarbeitsgebiete des LBV Starnberg. Unsere Aktiven haben im letzten Vierteljahrhundert auf einer ganzen Reihe von Flächen, vorwiegend Streuwiesen, gearbeitet und die Artenvielfalt gefördert. Die dringend notwendige Revitalisierung des Moorkerns, also das Ende der künstlichen Entwässerung, ist noch immer nicht in greifbare Nähe gerückt. Zeit also, in einem Steckbrief einen Überblick über das Gilchinger Wildmoos zu vermitteln. Lesen Sie hier ...



Uferschnepfen und Blaukehlchen – ASO-Exkursion nach Ostbayern

  8./9. April 2017 – Am Wochenende vor Ostern fand die zweitägige Exkursion der ASO nach Ostbayern statt. Treffpunkt war am Samstag gegen 9 Uh >> Lesen Sie mehr...


Kuckuck! Schon gehört?

Foto: H.-J. Fünfstück
Foto: Kuckuck auf Ast

Hilpoltstein, 06.04.2017 – Der Frühling ist in Bayern angekommen. Jetzt fehlt nur noch einer seiner bekanntesten Boten mit seinem unverwechselbaren Ruf: der Kuckuck. Die ersten der beliebten Vögel sind ab sofort wieder im Freistaat zu hören. Der LBV ruft deshalb bereits zum 10. Mal alle Bayern dazu auf, ihren ersten Kuckuck des Jahres zu melden. Die gesammelten Daten helfen den Naturschützern herauszufinden, ob sich die Ankunftszeit des Kuckucks als Anpassung an den Klimawandel langfristig verändert. Da der Kuckuck-Bestand in Deutschland auf dem Rückgang ist, sucht der LBV nach Ursachen und jeder kann an dem Forschungsprojekt teilnehmen: einfach unter www.lbv.de/kuckuck  melden, wann und wo der erste Kuckuck gehört wurde. Auf der Live-Karte kann außerdem die Ankunft des Kuckucks in Bayern landkreisgenau mitverfolgt werden.


Landschaftspflegeseiten neu gestaltet

LBV-Landschaftspflege
LBV-Landschaftspflege

Der Bereich der Website des LBV Starnberg, der sich mit der Landschaftspflege befasst, ist grundlegend überarbeitet worden. Eine neue Karte zeigt alle aktuellen (insgesamt knapp 20) Gebiete, auf denen der LBV Starnberg arbeitet.

 

Einige dieser Gebiete werden in Textbeiträgen, die die Gebiete sowie die Arbeit des LBV beschreiben,  vorgestellt. Besonders hinweisen möchte ich auf den ausführlichen Artikel über das Ampermoos. Die noch fehlenden Gebiete sollen in nächster Zeit ergänzt werden – Informationen dazu werden Sie zu gegebener Zeit hier auf der Seite „Aktuelles“ finden.

 

Neben den Gebietsbeschreibungen gibt es allgemeine Informationen und Erfahrungen zum Thema Landschaftspflege sowie eine Darstellung schützenswerter Arten, die ebenfalls im Laufe der Zeit erweitert wird.

Die Artikel zum Bereich Landschaftspflege finden Sie hier.



Vogelkundliche Führung am Golfplatz Wörthsee

2. April 2017   Um halb acht Uhr morgens hatten sich knapp 20 Vogelinteressierte am Golfplatz Wörthsee eingefunden, um an einer vogelkundli >> Lesen Sie mehr...


Die Rohrweihe (Circus aeruginosus)

Die Rohrweihe (Circus aeruginosus) ist ein Greifvogel von der Größe des wesentlich häufigeren und bekannteren Mäusebussards. Anders als dieser hä >> Lesen Sie mehr...


Vorfrühling am Ismaninger Speichersee

19.03.2017  Die Wettervorhersage war durchwachsen und nachdem es am vorangegangenen Tag heftig gestürmt und geregnet hatte, mussten wir befürch >> Lesen Sie mehr...


Warum wird Vogelbeobachtung vor der Haustür nie langweilig?

15.3.2017   Dieses Mal hatte der Ornistammtisch einen besonderen Referenten. Dr. Einhard Bezzel, 33 Jahre Leiter der Staatlichen Vogelschutz >> Lesen Sie mehr...


Frühjahrsputz im Garten

  Der Frühling ist schon da! Sofort denkt der Gärtner an alle notwendigen Massnahmen: Stauden und Rosen zurückschneiden, Rasen vertikutieren, >> Lesen Sie mehr...



Der Zilpzalp (Phylloscopus collybita)

Sein Gesang zählt für viele Naturliebhaber zu den ersten eindeutigen Frühlingsboten. “Zilp, zalp, zilp, zalp”: Die Tonfolge, die dem Zilpzalp s >> Lesen Sie mehr...



Waldkauz-TV: Ein Blick in das Wohnzimmer des Waldkauzes

Hilpoltstein, 21.02.2017 – Nach dem Schlüpfen wiegen sie 28 Gramm und sehen aus wie kleine Federkugeln: junge Waldkäuze. Brut und Aufzucht des Vog >> Lesen Sie mehr...


ornithologische Kartierung des Manthals

Das Manthal liegt nahe dem Nordostufer des Starnberger Sees im Bereich der Gemeinden Berg und Starnberg. Das zweieinhalb Kilometer lange Tal am Unterlauf des Lüßbach zeigt das wellig bewegte Relief einer eiszeitlichen Jungmoränenlandschaft. Wolfgang Spatz, der seit 2005 im Gebiet lebt, kartierte im Jahr 2016 auf 2 Kartierrouten in vielen Kartierungsgängen das Gebiet. Insgesamt wurden 97 Vogelarten festgestellt. Davon wurden 67 Arten als Brutvögel eingestuft, darunter viele Rote Liste Arten. Die Dokumentation der Kartierung umfasst neben der Beschreibung der beobachteten Vogelarten eine gut illustrierte Beschreibung des Manthals. Für einige ausgewählte Vogelarten werden die Beobachtungen detailliert dargestellt und mit guten Fotos illustriert. Dieser sehr lesenswerte Bericht kann hier heruntergeladen werden.



Zwergsäger und Singschwäne – ASO-Exkursion an den Lech

4. Februar 2017. Die erste ASO-Exkursion im Jahr 2017 führte uns an die Lechstaustufen zwischen Landsberg und Schongau. Christine Moser hatte eine sc >> Lesen Sie mehr...



Die Raufußbussarde bei Frohnloh im Januar 2017

Seit 12. Januar halten sich in der Gegend von Frohnloh in der Gemeinde Krailling  bis zu 4 Raufußbussarde auf. Lesen Sie über die Entdeckung di >> Lesen Sie mehr...


Ornithologischer Jahresbericht 2016 für den Landkreis Starnberg erschienen

 

Der von der Arbeitsgemeinschaft Starnberger Ornithologen(ASO)  herausgegebene 3. Ornitho­logische Jahresbericht für den Landkreis Starnberg ist Ende Januar erschienen und behandelt das Berichtsjahr 2016.

 

Neben der Auswertung der  über 26.000 Beobachtungen im ornitho.de dokumentiert der Jahresbericht auch diverse Kartierungen (u.a. Weiherbuchet, Manthal, Kiesgruben bei Oberbrunn, Feldflur bei Unterbrunn), die  im Berichtsjahr 2016 von der ASO  im Landkreis Starnberg durchgeführt wurden. Daneben werden die Ergebnisse diverser Monitoringprogramme (u.a. Internationale Wasser­vogelzählung, Monitoring häufiger Brutvogel) dargestellt. Auf über 100 Seiten werden 212  Vogelarten, die im Landkreis Starnberg beobachtet wurden, dokumentiert. Über 60 Grafiken und Fotos illustrieren den Bericht.

Wer sich für die Vogelwelt am Starnberger See und im Landkreis Starnberg interessiert, findet den Bericht als pdf-Datei hier.  Außerdem kann der Bericht in gedruckter Form gegen einen Unkostenbeitrag beim LBV Starnberg (starnberg@lbv.de) bestellt werden.


Die Ringeltaube (Columba palumbus)

Mit gut 40 Zentimeter Länge und knapp 80 Zentimeter Flügelspannweite ist die Ringeltaube die größte der fünf bei uns vorkommenden Taubenarten. In >> Lesen Sie mehr...


Taucher und Meeresenten im Winter 2016/2017

  Im Winter ist der Starnberger See ein international bedeutendes Rast- und Überwinterungsgebiet für Wasservögel. Der Starnberger See ist seit >> Lesen Sie mehr...


Der Efeu – Insekten- und Vogelnahrung

Viele Gärtner erschrecken, wenn im Sommer auf ihrem schönen Rasen einige gelappte Blätter eines Efeuaustriebs plötzlich erscheinen. Im Schatten, >> Lesen Sie mehr...


© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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Jahresrückblick 2016
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