Termine

Die Termindatenbank des LBV enthält bayernweit pro Jahr ca. 1.500 Einträge für Veranstaltungen wie Vorträge, Führungen und Exkursionen. Um in der Termindatenbank nach Veranstaltungen zu suchen, klicken Sie hier.


Bäume und Sträuche im Winter - Wanderung bei Andechs am Sonntag, 11.03.18 um 10 Uhr

Auch im Winter, wenn die charakteristischen Blätter fehlen, können Bäume und Sträucher anhand von Wuchsform, Rinde und weiterer botanischer Merkma >> Lesen Sie mehr...


Wintergast und Frühlingsbote - Vogelstimmenwanderung am Sonntag, 18.03.18 um 9 Uhr

Bei dieser Vogelstimmenwanderung werden vor allem Fragen des Vogelzugs erläutert: Standvogel, Wintergast oder Frühankömmling? Die verschiedenen Zug >> Lesen Sie mehr...


Ornistammtisch am Mittwoch, 21. März mit Vortrag über die Flussseeschwalbe

  Vom Fluss auf's Floß - Die Flussseeschwalbe in Bayern   Die Flussseeschwalbe stand in Bayern vor wenigen Jahrzehnten kurz vor dem Ausste >> Lesen Sie mehr...


Aktuelles


Feuchtstellen für Kiebitze im Aubachtal

Mahd im Aubachtal
(Foto: C. Gentz)
Mahd im Aubachtal
(Foto: C. Gentz)

Feuchtstellen sind für den Kiebitz essenziell. Die vom Aussterben bedrohte Vogelart ist auf sie angewiesen, um ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken. Umso mehr freuten sich die Betreuer der Kiebitze im unteren Aubachtal bei Hechendorf, dass sie bei herrlichem Sonnenschein am 6. Februar Hand anlegen konnten. Bei zwei Feuchtstellen schnitt Franz Wimmer vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit Constanze Gentz und Ildiko Gaal-Baier die Vegetation kurz, um den feuchten Boden wieder zugänglich zu machen und so das Nahrungs­angebot für diese Vögel zu erweitern. „Es ist ein Versuch“, erklärt Constanze Gentz. „Wir müssen einfach ausprobieren, ob die Vögel die offenen Stellen annehmen.“

 

Im vergangenen Jahr waren zehn adulte Kiebitze zum Brüten ins Aubachtal unterhalb des Bahnhofs Hechendorf gekommen. Der Bruterfolg mit zehn flügge gewordenen Jungvögeln war 2017 so überzeugend gewesen, dass die Betreuer nun versuchen, die Lebensbedingungen für die selten gewordenen Wiesenbrüter vor Ort weiter zu verbessern.

 

Dank der Ver­mittlungsarbeit von Dominik Fehringer, Wildlebensraumberater beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) zwischen Landwirten und Naturschützern sowie der Projektplanung durch Christof Janko vom Landesamt für Landwirtschaft (LfL) hoffen wir auf ein erfolgreiches Kiebitzjahr 2018. Die ersten drei Kiebitze sind wohl wegen des milden Winters schon Ende Januar, also viel zu früh auf den Brutflächen des Vorjahres eingetroffen.

 

(Text: Constanze Gentz)


ornithologische Beobachtungen im Januar 2018

Raufußbussard (Foto: Antje Geigenberger)
Raufußbussard (Foto: Antje Geigenberger)

Auf der Seite ornithologische Berichte  steht eine kommentierte und bebilderte Auswahl ornithologischer Beobachtungen aus dem Monat Januar 2018  zur Verfügung. Hauptquelle dieses Berichts  ist das Internetportal www.ornitho.de sowie in den Wintermonaten die Wasservogelzählung am Starnberger See.  

 

Im Monat Januar  umfasst die ornitho.de Datenbank ca. 2.400  Einträge. Die im ornitho.de dokumentierte Beobachtungsintensität hat gegenüber dem Vorjahr nachgelassen. Bei der Wasservogelzählung am Starnberger See wurden nur 11.400 Vögel registriert, die kleinste Januarzahl seit vielen Jahren. Während der Prachttaucher wie üblich häufig beobachtet werden konnte, gab es im Januar keine Beobachtung des Sterntauchers und auch keinen Eistaucher.

 

Am Maisinger See waren Anfang des Monats zwei  Rohrdommeln zu beobachten. Nördlich von Gilching hält sich seit Mitte Januar ein Raufußbussard auf, der von vielen Ornithologen gemeldet wurde. Es gab überraschend viele Rotmilanmeldungen im Januar – vermutlich eine Folge des ausbleibenden Winters. Ebenso wurden Zugvögel wie Zilpzalp, Star, Hausrotschwanz gesichtet. Ende Januar sind die ersten Kiebitze aus dem unteren Aubachtal gemeldet worden.


Nistkästen im Februar

Bei milder Witterung fangen Kohlmeisen, Blaumeisen und Stare an zu singen und zu balzen. Höchste Zeit, unseren Singvögeln zu helfen, eine Unterkunft >> Lesen Sie mehr...


Ornithologischer Jahresbericht 2017 für den Landkreis Starnberg erschienen

 

Der von der Arbeitsgemeinschaft Starnberger Ornithologen(ASO)  herausgegebene 4. Ornitho­logische Jahresbericht für den Landkreis Starnberg ist Ende Januar erschienen und behandelt das Berichtsjahr 2017.

 

Neben der Auswertung der  über 30.000 Beobachtungen im ornitho.de dokumentiert der Jahresbericht auch diverse Kartierungen (u.a. Maisinger See, Ettenhofer Holz, Planegger Kiesgrube), die  im Berichtsjahr 2017 von der ASO  rund um den  Landkreis Starnberg durchgeführt wurden.

 

Daneben werden die Ergebnisse diverser Monitoringprogramme (u.a. Internationale Wasser­vogelzählung, Monitoring häufiger Brutvogel) dargestellt. Auf über 100 Seiten werden 220  Vogelarten, die im Landkreis Starnberg beobachtet wurden, dokumentiert. Über 60 Grafiken und Fotos illustrieren den Bericht.

 

Wer sich für die Vogelwelt am Starnberger See und im Landkreis Starnberg interessiert, findet den Bericht als pdf-Datei hier.  Außerdem kann der Bericht in gedruckter Form gegen einen Unkostenbeitrag beim LBV Starnberg (starnberg@lbv.de) bestellt werden.


Mit über 30.000 Beobachtungen aus dem Jahr 2017 erhält unsere Infoseite nicht nur eine umfangreiche und hochaktuelle Aufstockung des Datenbestandes. Auch die Möglichkeiten der Darstellung sind stark erweitert worden. So werden nun neben reinen Beobachtungen auch die oft aussagekräftigeren Individuenmaxima im Jahresverlauf berechnet. Darüber hinaus wurde eine Option geschaffen, die Beobachtungen aller Jahre (2015–2017) zusammen anzusehen. Neu sind auch Auswertungen zur ersten und letzten Beobachtung im Landkreis. >> Schaut rein!


Der Zaunkönig (Troglodytes troglodytes)

Mitten im Winter, an milden Tagen, aber auch bei Schnee und frostigen Temperaturen, ist manchmal der Gesang eines Vogels zu hören, auffallend laut m >> Lesen Sie mehr...


Ringablesungen am Starnberger See und Umgebung

Der Starnberger See bietet als wichtiges Rastgewässer im Winterhalbjahr eine besonders spannende Beobachtungsmöglichkeit. So lassen sich besonders b >> Lesen Sie mehr...


Mittel- und andere Säger – ASO-Exkursion an die südlichen Lechstauseen

28. Januar 2018 . Die erste ASO-Exkursion im Jahr 2018 führte uns an die südlichen Lechstauseen nach Urspring und Prem. Organisatorisch war es relat >> Lesen Sie mehr...


Jahresbericht Brutsaison 2017 veröffentlicht

Im Jahr 2017 hat der Arbeitskreis Schwalben und Mauersegler seine Arbeit fortgesetzt.   Zielsetzung des Arbeitskreises ist neben der Ermit >> Lesen Sie mehr...


Tierische Touristen

Am Wochenende ist in der Süddeutschen Zeitung in Wolfratshausen ein Artikel über die Wasservögel am Starnberger See erschienen. Hier finden Sie den Artikel .... 



Bildergalerie

Die Bildergalerie des LBV Starnberg wurde mit Fotos aus dem Jahr 2017 aktualisiert. >> Lesen Sie mehr...


Kartierung der Vogelwelt im südlichen Münsinger Feld

Im Rahmen der von der Arbeitsgemeinschaft Starnberger Ornithologen(ASO) im Jahr 2017 durchgeführten Kartierungen wurde auch das südliche Münsinger Feld kartiert.

Das südliche Münsinger Feld liegt zwischen der südlichen Landkreisgrenze und der Gemeinde Münsing östlich des Starnberger Sees. Es ist geprägt durch landwirtschaftlich genutzte Flächen (Futterwiesen, Grünland, Getreide- und Maisanbau). Im Rahmen der Kartierungsarbeiten von Oliver Focks wurden 54 Vogelarten festgestellt, von denen die Hälfte als wahrscheinliche oder sichere Brutvögel nachgewiesen werden konnten. Hervorzuheben ist das Vorkommen von Wachtel und Feldlerche.  Die Dokumentation über die Kartierung des südlichen Münsinger Felds findet man hier.

 

 

 


Endspurt Baumpflege

Zur Zeit sieht man überall in Parks, Friedhöfen, Grünanlagen grosse Ästehaufen am Boden liegen. Die Gärtner sind voll im Einsatz, denn die Pflege >> Lesen Sie mehr...


Die Reiherente (Aythia fuligula)

Schwarz-weiß gefärbt und mit einem kecken „Reiherschopf“ am Hinterkopf – das Männchen der Reiherente ist eine auffällige Erscheinung. Bis zu >> Lesen Sie mehr...




Ringablesungen am Starnberger See und Umgebung

Der Starnberger See bietet als wichtiges Rastgewässer im Winterhalbjahr eine besonders spannende Beobachtungsmöglichkeit. So lassen sich besonders b >> Lesen Sie mehr...


Macht sich der Star rar?

Hilpoltstein, 08.12.17 – Im letzten Winter haben den LBV viele Meldungen von besorgten Naturfreunden erreicht, die ihre gefiederten Gäste am Futter >> Lesen Sie mehr...


Star ist Vogel des Jahres 2018

Hilpoltstein, 13.10.16 – Der LBV und sein bundesweiter Partner der Naturschutzbund Deutschland (NABU) haben den Star (Sturnus vulgaris) zum „Vogel >> Lesen Sie mehr...


Winterruhezonen am Starnberger See

Stehpaddeln in den Winterruhezonen vertreibt die Vögel aus ihren Nahrungsgründen (Foto: C. Haass)
Stehpaddeln in den Winterruhezonen vertreibt die Vögel aus ihren Nahrungsgründen (Foto: C. Haass)

Am Starnberger See gelten von 01. November bis 31. März die Winterruhezonen für Wasservögel. Zu dieser Zeit bevölkern bis zu 25.000 Wasservögel den See (gegenüber ca. 1000 im Mai).

 

Gerade im Winter brauchen die weit gereisten Vögel Ruhe, um ihre Fettreserven wieder aufzufüllen und sie zu schonen. Ihre Nahrung finden sie dabei vor­wiegend in ufernahen Flachwasserzonen. Hier sind sie auf beruhigte Bereiche angewiesen, denn ihre natürliche Zug-Unruhe, der länderübergreifende Jagddruck und die Herkunft aus kaum besiedelten Gebieten machen sie besonders empfindlich gegenüber Störungen. Eine Annäherung des Menschen führt meist zu Flucht und Auffliegen, wobei diese "Kaltstarts" die Ener­gie­re­serven besonders strapazieren.

  

Meist verursachen private Wassersportler die größten Störungen. Surfer und Kitesurfer fahren sehr schnell und weiträumig. Doch auch einzelne Stehpaddler und Kajakfahrer können enorme Störungen hervorrufen, wenn sie entlang des Ufers fahren und dort Hunderte Vögel aufschrecken. Alle Wassersportler sollten daher im Winter die Ruhezonen meiden und größere Vogelan­samm­lun­gen grundsätzlich weiträumig (mind. 400 m) umfahren.

 

Lesen Sie mehr über die winterlichen Ruhezonen am Starnberger See ....


Winterstrategien: Vögel

Auch wenn im Winter bei uns kaum Vögel zu hören sind, kann ein aufmerksamer Beobachter einige sehen: Stieglitze durch vertrocknete Disteln stöbernd >> Lesen Sie mehr...



Die Mähsaison ist erfolgreich beendet

25. November 2017  Den Abschluss einer langen und arbeitsreichen Mähsaison bildete die Mahd der Teufelswiese bei Breitbrunn. Bei noch milden Tem >> Lesen Sie mehr...


Kartierung der Vogelwelt in der Kiesgrube Planegg

Im Rahmen der von der Arbeitsgemeinschaft Starnberger Ornithologen(ASO) im Jahr 2017 durchgeführten Kartierungen wurde auch die Kiesgrube Planegg kartiert.

Die Kiesgrube Planegg liegt an der nordöstlichen Landkreisgrenze des Landkreises Starnberg zwischen Neuried und Krailling. Seit vielen Jahren wird dort Kies abgebaut. Das Untersuchungsgebiet umfasst die offene Kiesgrube, verfüllte Abbauflächen mit Rekultivierungsaufbau und Mischwaldaufforstung mit unterschiedlich hohem Baumbestand. Die Kartierung wurde im Frühjahr 2017 von Jürgen Endres durchgeführt. Neben den Ergebnissen der Kartierung wurden auch Beobachtungen der Vorjahre dokumentiert. Insgesamt wurden knapp 90 Vogelarten dokumentiert. Die Dokumentation über die Kartierung der Kiesgrube Planegg findet man hier.


Der Bergfink (Fringilla montifringilla)

Der Bergfink erscheint als Durchzügler und Wintergast von Oktober bis April in Mitteleuropa. Er ist der nordische Vertreter des bei uns weit verbreit >> Lesen Sie mehr...


Inninger Montessori-Schule mit dem LBV Starnberg an der Schmauz-Bühel-Ranke

  Zwanzig mit Heurechen „bewaffnete“ Schülerinnen und Schüler der Inninger Montessori-Schule zogen am Freitag, 17.11.2017 im Gänsemarsch v >> Lesen Sie mehr...


Umfangreiche Arbeiten im ehemaligen Pionierübungsgelände von Krailling

10.11.2017 Auch 19 Helfer waren nicht zu viele, um am Samstag, 10.11.2017 im ehemaligen Pionier­übungs­ge­lände von Krailling beim Abheuen zuzupa >> Lesen Sie mehr...


Andalusien – Hotspot des Vogelzugs

15. November 2017  Knapp 30 Ornithologen hatten sich beim Ornistammtisch in Oberpfaffenhofen eingefunden, um Thomas Hafen auf eine Reise nach And >> Lesen Sie mehr...


Kartierung der Vogelwelt rund um Buchendorf

Im Rahmen der von der Arbeitsgemeinschaft Starnberger Ornithologen(ASO) im Jahr 2017 durchgeführten Kartierungen wurde auch das Gebiet rund um die Ortschaft Buchendorf in der Gemeinde Gauting untersucht.

 

Rund um die Ortschaft Buchendorf in der Gemeinde Gauting befindet sich eine ca. 300 Hektar große Agrarlandschaft, die als Rodungsinsel entstanden ist. Das Untersuchungsgebiet liegt im Osten des Dorfes und grenzt an den Forstenrieder Park, von dem ein kleiner Teil mit einbezogen wurde. Die Kartierung wurde von Antje Geigenberger durchgeführt. Insgesamt wurden gut 60 Vogelarten nachgewiesen, knapp 40 Arten, darunter Feldlerche und Schafstelze,  können als wahrscheinlicher oder sicherer Brutvogel eingestuft werden. Die Dokumentation über die Kartierung rund um Buchendorf findet man hier. 


Die Lachmöwe (Chroicocephalus ridibundus)

Die Lachmöwe ist die am häufigsten bei uns zu beobachtende Möwenart. Lesen Sie mehr zu dieser interessanten Vogelart bei unseren Vogelportraits. >> Lesen Sie mehr...



Igel und Winterschlaf

Laub im Garten nur noch für den Regenwurm (siehe "Die Blätterfresser")? Da wehrt sich der Igel, denn er will jetzt über den Winter schl >> Lesen Sie mehr...


Gemeinsam für den Naturschutz - tonnenweise Kies für die Flussseeschwalbe

Ursprünglich brüteten Flussseeschwalben in Bayern auf den Kiesbänken der Wildflüsse. Da diese Bruthabitate sehr selten geworden sind, sind die bay >> Lesen Sie mehr...


Nisthilfen für Wasseramseln

Die Wasseramsel ist die einzige Singvogelart Europas, die schwimmen und tauchen kann. Sie lebt an sauberen und sauerstoffreichen Fließgewässern mit >> Lesen Sie mehr...


Die Wasserralle (Rallus aquaticus)

Ferkel im Schilf? Nein, hier hat sich wieder eine Wasserralle gemeldet! Oft gehört - selten gesehen: Die Wasserralle lebt heimlich in dichten Röhric >> Lesen Sie mehr...


Vogelwelt im Landkreis Starnberg

Auszug aus der Beobachtungsdatenbank
Auszug aus der Beobachtungsdatenbank

Entdecken Sie die Vogelwelt im Landkreis Starnberg.  

 

Auf den neugestalteten ornithologischen Seiten finden Sie viele interessante Informationen über die Vogelwelt im Landkreis Starnberg, darunter unter anderem folgende:

  

Auf den Seiten "Vogelarten" kann man für alle im Landkreis Starnberg in den letzten Jahren beobachteten Vogelarten unter anderem  folgende Informationen abrufen:

  • Gefährdungsgrad anhand der Roten Listen
  • Vogelportrait, soweit auf den LBV-Seiten vorhanden
  • Darstellung des Vogelzugs (bei vielen Arten)
  • Gesang und Rufe
  • Jahreszeitliche Verteilung (Phänologie) der Beobachtungen
  • Kartendarstellung der räumlichen Verteilung 

2017 – Kurzbericht über die Arbeit des AK Schwalben und Mauersegler

  Schwalben und Mauersegler waren in dieser Saison nicht ganz so zahlreich im unserem Landkreis vertreten, wie wir uns das gewünscht hätten. Wo >> Lesen Sie mehr...

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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